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16 Einträge auf 2 Seiten

AugustThigo AugustThigo

15.02.2017
11:54
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Barbara Polo

23.01.2015
01:15
In diese Wege, möchte ich nur meine beste Patient grüßen..!

Bernd Schwebel

26.12.2013
12:00
Der Mensch denkt, doch Gott lenkt!
Dies hast Du uns ganz klar gemacht mit den Momenten deines Unfalls und das Erwachen im Krankenhaus! Erfolgreich, sportlich, unabhängig und frei, um dann zu erwachen als Inwalide und auf Hilfe angewiesener Rollstuhlfahrer. Die Hölle zu durchwandern von einem Krankenhaus zum nächsten und als Mediziener erkennen zu müssen dass nicht alle Ärzte die nötigen Kenntnisse hatten. Als Laie muss man das alles glauben, aber ganz klar wer sich zur Wehr setzt ist automatisch ein Despot. Kein gesunder Mensch kann ermessen was geschieht bei einem solchen Unglück und es ist somit auch nicht nachvollziehbar. Daher glaube ich das dieses Buch dazu dient den Knoten Deiner Gefühle und die Nöte die Du zweifelsohne hast, von der Seele zu schreiben. Es ist Dein Leben, Dein Buch und es ist sehr Lesenswert!

Bernd Schwebel

Sylviaa Real Paiva

16.11.2013
19:44
Dieses Buch hat mich, obwohl ich ja auch eine betroffene Angehörige bin, ziemlich traurig gemacht. Ich verstehe, dass man das Erlebte zum Verarbeiten vielleicht mal aufschreiben muss, aber wem dies außerdem noch dienlich sein soll, hab ich nicht herausfinden können. Betroffene finden keine Hilfe und keine Zuversicht es ist ein, verständlicher Weise, recht negativ behaftetes Buch. Keins, das Betroffenen und ihren Angehörigen Mut macht. Es gibt ja auch schlicht weg nichts Positives an dem Geschehenen. Ich hab es trotzdem, teils unter Tränen, bis zum Ende gelesen und es hat Verdrängtes und teils Vergessenes wieder zum Leben erweckt und ich bin mir gar nicht sicher, ob mir das so gut getan hat. Aber es hat mir auch den Jürgen näher gebracht und ich glaube dass ich diese Dinge so nie von ihm persönlich erfahren hätte. Herzlichst grüßt, Sylvia


Daniel D.

22.10.2013
18:07
Sehr lesenswertes Buch

 Birgitt

18.10.2013
18:55
Ein sehr persönliches Buch mit vielen Einblicken und Facetten. Es gibt den Lesern viele interessante Informationen, besonders den Betroffenen unter ihnen.

 Hilde

15.10.2013
08:47
Ein bemerkenswertes Buch!

 Kathrin

01.10.2013
17:40
Ich bin auch Betroffene und kenne das Getrickste der Versicherungen zur Genüge. Die haben mich fast in den sozialen Abgrund gerissen, bis dann doch gnädig die Zahlung erfolgte, die mir zustand. Besonders interessant fand ich das Kapitel über das Sitzen. Anscheinend sitzen wir alle in einer Falle. Hochinteressant ist für uns Rollstuhlfahrer natürlich der Ausweg, den Sie aufgezeigt haben. Vielen Dank!

 Marco

29.09.2013
13:06
Vielen Dank für das Buch. Ich bin seit acht Jahren Rollstuhlfahrer und kann nur bestätigen, was Sie schreiben. Ich fühle mich oft so überflüssig und nutzlos, wenn ich unterwegs bin. Wenn mir Leute im Kaufhaus begegnen bemerke ich sehr wohl, dass sie mir zuerst neugierig ins Gesicht blicken. Halte ich dem Blick stand, sehen sie schnell weg. Ich habe sie ertappt!
Ihre Einteilung mit den drei „B“ finde ich sehr interessant und zum Lachen, wenn die ganze Angelegenheit nicht so traurig wäre. Als Betroffener kann ich Ihren Sarkasmus gut nachempfinden.

 Fiete

27.09.2013
16:52
Moin mein Alter! Die ganzen Jahre waren wir beim MoGo zusammen mit den restlichen 30.000 Bikern. 2001 waren wir verhindert und es hat Dich erwischt. Du schreibst in Deinem Buch wunderbar über die Stimmung an der Elbe, die wir oft auch zusammen genossen haben. Besonders wenn ich an die Bundesstraße 195 denke, kribbelt mein Bauch.

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